UNSER

Geschäftsmodell

Über 130 Jahre Erfahrung stehen hinter unserer hohen Lösungskompetenz im Bereich Maschinen- und Komponentenbau. Ob Untertage- oder Tunnelbau, Mineralstoffaufbereitung und -entsorgung, Hydraulik, Pneumatik, Automatisierung und Service-Dienstleistungen: In jedem unserer Geschäftsbereiche haben wir den Anspruch auf höchste Qualität. Unsere Organisation besteht aus acht mittelständischen Unternehmensgruppen, die diese unterschiedlichen Segmente abdecken. Die Schmidt Kranz Group hat sowohl ihre Wurzeln als auch den heutigen Hauptsitz in Deutschland. Mit selbstständigen Betrieben in über 25 Ländern genießen wir eine breite internationale Präsenz.

Unsere Mission sehen wir in dem Streben nach technischen Lösungen in unseren Kerngeschäftsfeldern. Damit verbessern wir das Leben unserer Kunden und Anwender.

Die Profitabilität unserer Kernsegmente steigern wir, indem wir ein kompetentes, dynamisches Team von Geschäftsführern und Spezialisten weiter aufbauen. Dieses Team vereint die Überzeugung, dass Mitarbeiter der Erfolgsfaktor Nummer 1 einer Unternehmung sind. Darüber hinaus will das Team insbesondere den Bereich After-Sales Kundenservice nachhaltig verbessern und die Chancen der Digitalisierung und der Globalisierung konsequent nutzen.         . 

Als Familienunternehmen liegt der Fokus auf einem langfristigen Investitionshorizont. Die Schmidt Kranz Group verfolgt ein profitables und nachhaltiges Wachstum ihrer Geschäfte. Sie strebt grundsätzlich Mehrheitsbeteiligungen an ihren Geschäftsbeteiligungen an. Wenn es die Marktsituation erfordert oder durch Partnerschaften Wettbewerbsvorteile entstehen, geht sie jedoch ebenso gerne Minderheitsbeteiligungen oder Joint Ventures ein. So verschafft sich die Geschäftsführung die notwendige Bewegungsfreiheit, dynamisch mit dem Geschäft zu wachsen. 

Gearbeitet, produziert und gedacht wird schlank und effizient. Das Management der Holding ist nicht in das Tagesgeschäft der Tochtergesellschaften involviert. Es unterstützt sie bezüglich strategischer Ausrichtung, Geschäftsentwicklung, Finanzierung und Umsetzung der Kerninitiativen. Bei neuen Technologien und Geschäftsfeldern, die ein höheres Risikoprofil aufweisen oder nicht in direktem Zusammenhang mit bestehenden Geschäften stehen, investiert die Holdinggesellschaft auch direkt.