GHH setzt autonome Maschinen im Bergbau ein

Während PKW-Hersteller mit Betaversionen und gesetzlichen Regularien kämpfen, ist die Bergbauindustrie schon ein paar Schritte weiter in der Zukunft des autonomen Fahrens. GHH testet den Einsatz von Fahrladern und Muldenkippern. Die Fahrzeuge sind mit zwei IP Kameras, zwei Lidars, (Light Detection and Ranging), IPC, einem Access Point, 4 Antennen und Winkelsensoren ausgestattet. Unter Tage bewegen sie sich führerlos von der Abbaustelle bis zum Abladeort. Über Tage wird der gesamte Prozess menschlich überwacht. Voraussetzung ist die Anbindung an ein Wlan Netzwerk.

Die GHH erreicht mit der Autonomisierung eine höhere Produktivität bei geringeren Kosten, weniger Kraftstoffverbrauch und reduziertem Reifenverschleiß. Der Abnutzungsgrad der Maschine verringert sich, und die Sicherheit der Arbeiter steigt. Keine Gefahr mehr bezüglich Kollisionen und Unfällen -  der Umzug des Bedieners von der Fahrerkabine in den Kontrollraum erhöht deutlich die Sicherheit am Arbeitsplatz. Dank der neuen Technogien kann ein Bediener mehrere Fahrzeuge gleichzeitig überwachen. Durch Predictive Maintainance braucht man weniger Servicepersonal.

Erfahren Sie mehr unter: www.ghh-fahrzeuge.de